In letzter Zeit haben wir einige wichtige Entwicklungen im Zusammenhang mit den US-China-Handelsbeziehungen gesehen. Trump und Jinping stehen kurz vor dem Abschluss eines Deals, um Tiktok in den USA zu retten. Vor diesem Hintergrund hat Peking einen überraschenden und strategischen Schritt gemacht. Inmitten der anhaltenden Handelsverhandlungen mit Washington hat die chinesische Staatsverwaltung für Marktregulierung (SAMR) Berichten zufolge seine Kartellsonde in Google gesenkt, ein Fall, das sich auf die Dominanz des Android -Betriebssystems konzentriert.
China beendet Berichten zufolge Google Antitrust -Fall
China eröffnete die erste Untersuchung im Februar, möglicherweise als Tarif-Retaliation-Wechsel. Der Fall konzentrierte sich auf die Auswirkungen von Google auf chinesische Smartphone -Hersteller wie Oppo und Xiaomi, die auf die Software angewiesen sind. Diese jüngste Entscheidung, die als „Zhongzhi“ bekannte Sonde auf Chinesisch zu beenden, ist kein Zeichen des Friedens. Stattdessen signalisiert es eine berechnete Verschiebung der Strategie von Peking.
Laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind (gemeldet von Financial Times), konzentriert China seine regulatorische Feuerkraft auf ein anderes, leistungsfähigeres Ziel: Nvidia. Vor kurzem verbot Peking den Verkauf bestimmter KI -Chips vom nordamerikanischen Riesen. Der Schritt gegen den wertvollsten Chipmacher der Welt ist ein taktisches Manöver, um in den laufenden Handelsgesprächen maximale Hebelwirkung zu erzielen, die Diskussionen über Zölle, Exportkontrollen und die Zukunft von Tiktok enthielten.
Warum China seinen Kartellfall gegen Google für NVIDIA fallen lässt
Der Kontrast zwischen den Situationen von Google und Nvidia auf dem chinesischen Markt erklärt diese Verschiebung. Die Suchmaschine von Google und die meisten seiner Kerndienste sind seit Jahren in China blockiert. In der Wirtschaft von Peking gibt es also nur begrenzt. In der Zwischenzeit haben Nvidia und sein Konkurrent Intel eine bedeutende Marktpräsenz. Für Intel verzeichnete China im Jahr 2024 einen Umsatz von 15,5 Milliarden US -Dollar und war damit der größte Markt des Unternehmens weltweit. In ähnlicher Weise machte China in den ersten drei Quartalen von 2024 13% des weltweiten Umsatzes von NVIDIA aus und errichtete ihn als zweitgrößter Markt des KI-Chipherstellers. Diese tiefe Marktpräsenz macht diese Chipmacher weitaus anfälliger für chinesische Regulierungsmaßnahmen.
Pekings neuer Fokus auf Nvidia macht bereits Schlagzeilen. Berichten zufolge hat die chinesische Cyberspace-Verwaltung inländische Tech-Giganten wie Alibaba und Bytedance den Kauf von Nvidia’s neuen, maßgefertigten KI-Chips, The RTX Pro 6000D, gekauft. Gleichzeitig hat der SAMR NVIDIA vorgeworfen, sein Kartellrecht während der Erwerb von Mellanox -Technologien 2020 verstoßen zu haben. Wenn Nvidia in Verstoß festgestellt wird, könnte er mit Geldstrafen von 1 bis 10% seines Umsatzes des Vorjahres ausgesetzt sein. Dies könnte möglicherweise Milliarden von Dollar betragen.
Ein Schachspiel zwischen zwei Weltmächten
Da die USA den Verkauf von fortgeschrittenen Chips nach China weiterhin einschränken, reagiert Peking, indem er dort zurückschließt, wo es am meisten weh tut. Die Entscheidung, die Google -Sonde zu fallen und gleichzeitig den Druck auf NVIDIA zu intensivieren, ist die jüngste Wendung in einem globalen Kampf, der noch lange nicht vorbei ist. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich in naher Zukunft Ereignisse entwickeln.