Neue Spiele stellen zunehmend höhere Anforderungen an die Bildqualität sicherzustellen. Diese Anforderungen betreffen Grafikkarten der aktuellen Generation, und angesichts der Preise, die die High-End-Modelle erreichen, wird das Spielen in guter Qualität sehr teuer. CONTROL Resonant hat gezeigt, dass die minimalen Anforderungen für ältere Systeme recht niedrig sind, doch am anderen Ende benötigst du eine RTX 5080, um das Spiel und die integrierten Technologien vollständig auszunutzen.
Minimale Anforderungen von CONTROL Resonant für den PC
Die Anforderungen, CONTROL Resonant zu spielen wurden bereits von Remedy veröffentlicht, und du benötigst lediglich eine NVIDIA GTX 1070, eine Radeon RX 5600 XT oder eine Intel Arc A580, um dieses Spiel zu spielen, zusammen mit einer CPU Intel Core i5 der achten Generation oder einem AMD Ryzen 5 3500. Wenn du jedoch die Auflösung auf 4K erhöhen möchtest, steigen die Anforderungen auf eine AMD Radeon RX 6800 XT oder eine NVIDIA RTX 3080, wobei diese Anforderungen Upscaling und deaktivierte Ray-Tracing-Effekte beinhalten.
Wenn man Raytracing-Effekte nutzen möchte, steigen die Mindestanforderungen deutlich an. Um Ray Tracing bei 1080p, 30 FPS und unter Zuhilfenahme von Upscaling zu spielen, benötigt man eine NVIDIA RTX 2080 SUPER, eine AMD Radeon RX 6800 oder eine Intel Arc A580. Steigert man die Grafikqualität auf hoch und erhöht die Auflösung auf 4K mit 60 FPS, steigen die Mindestanforderungen bis zu einer NVIDIA RTX 5080 ohne weitere Optionen.
Du brauchst eine RTX 5080, um CONTROL Resonant in maximaler Qualität zu spielen
Wenn du bereits eine NVIDIA RTX 5080 besitzt, kannst du dieses Spiel mit maximaler Qualität genießen. Falls du jedoch eine aktuelle Anschaffung planst, liegt der günstigste Preis, den wir in unserem Vergleich finden konnten, bei 1.495 Euro. Dazu kommen noch die Kosten eines passenden PCs für diese Grafikkarte; die besten Preise findest du immer in unserem Geeknetic-Vergleichsrechner.
Juan Antonio Soto
Ich bin Informatikingenieur und spezialisiere mich auf Automatisierung und Robotik. Meine Leidenschaft für Hardware begann im Alter von 14 Jahren, als ich meinen ersten Computer zerlegte: einen 386 DX 40 mit 4 MB RAM und 210 MB Festplattenspeicher. Ich lasse meiner Leidenschaft in den technischen Artikeln, die ich bei Geeknetic schreibe, weiterhin freien Lauf. Die meiste Freizeit widme ich Videospielen, sowohl zeitgenössisch als auch retro, auf mehr als zwanzig Konsolen neben dem PC.