Intel wird Nova-Lake-S-Prozessoren mit integrierter Xe-3-GPU mit 12 Kernen nicht auf den Markt bringen.

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Intel plant, in diesem Jahr seine Desktop-Prozessoren Nova Lake vorzustellen. Eine neue Generation, die die Intel Arrow Lake Refresh (Intel Core Ultra 200S Series) ablöst, die wiederum eine überarbeitete Version der Arrow Lake bzw. der Intel Core Ultra 200 Series war. Die Anwender setzen Hoffnung in diese neuen Intel Nova Lake, obwohl es scheint, dass diese kommende Generation auf die Referenz der leistungsstärksten Xe-GPU mit 12 Kernen verzichten wird.

Intel Nova Lake-S könnte auf die iGPU mit 12 Xe3-Kernen verzichten

So hat es Jaykihn in seinem X-/Twitter-Konto bestätigt, in dem er berichtet, dass Intel diese Serie endgültig ohne eine integrierte GPU mit 12 Kernen für die Razor Lake-S belassen hat. Die Gerüchtelage in den vergangenen Wochen war zahlreich und umfasste Hinweise auf Stromversorgungs-Designs speziell für das Mainboard sowie erhöhte PL2-Grenzwerte für die iGPU. Letztlich scheint diese Konfiguration dennoch auf die Razor Lake-S für Desktop-PCs überzugehen, da Nova Lake-S keine Version mit diesen 12 Xe3-Kernen enthalten wird.

Aber es scheint, dass dies die Notebook-Varianten nicht betreffen wird, denn diese werden in der nächsten Generation der Nova Lake-Notebooks doch mit einer APU ausgestattet sein, die eine GPU mit 12 Kernen Grafik besitzt. Kürzlich wurde zudem über die Möglichkeit gesprochen, den Speicher der Nova Lake mit 12 Xe-Kernen mittels DDR5 CSO-DIMM-Modulen auf 8.000 MT/s zu erweitern.

Nova Lake wird als Intel Core Ultra 400 Series erscheinen

Auf jeden Fall sind offiziell noch keine konkreten Referenzen bekannt, die für diese kommende Generation verfügbar sein werden. Intel plant, die Nova Lake noch vor dem Ende des Jahres 2026 offiziell bekanntzugeben, jedoch ist auch darüber hinaus nicht viel mehr über diese kommende Intel Nova Lake-Serie bekannt, die auch als Intel Core Ultra 400 Series bezeichnet wird.

Juan Antonio Soto

Ich bin Informatikingenieur und spezialisiere mich auf Automatisierung und Robotik. Meine Leidenschaft für Hardware begann, als ich mit 14 Jahren meinen ersten Computer auseinandergenommen habe: einen 386 DX 40 mit 4 MB RAM und 210 MB Festplattenspeicher. Ich setze meine Leidenschaft in den technischen Artikeln fort, die ich bei Geeknetic schreibe. In meiner Freizeit verbringe ich die meiste Zeit mit Videospielen, sowohl zeitgenössische als auch retro, auf mehr als 20 Konsolen, die ich besitze, neben dem PC.