Auf der Tagung der Texas Computer Education Association (TCEA) 2026 in San Antonio stellt Samsung Electronics vernetzte Klassenzimmer vor. Es bietet Pädagogen und Schulleitern die Möglichkeit zu sehen, wie das vernetzte Display-Ökosystem von Samsung ansprechende Lernumgebungen fördert und die Ergebnisse der Schüler verbessert. Samsung stellt das WAFX-P vor, sein kommendes AI Interactive Display für Klassenzimmer. Dies wird das Engagement der Studierenden vertiefen und die persönliche Zusammenarbeit und Kommunikation weiter fördern.
Samsung stellt das WAFX-P vor, ein KI-gestütztes interaktives Display für Klassenzimmer
WAFX-P wird vom Samsung AI Assistant unterstützt. Laut Samsung wird dies Pädagogen dabei helfen, den Unterricht in ein dynamisches, gemeinschaftliches Erlebnis zu verwandeln. Es bietet einen robusteren Satz an Tools zum Organisieren von Inhalten, zum Leiten von Diskussionen und zum Ermöglichen formativer Beurteilungen. Es bietet außerdem Funktionen wie „Circle to Search“, „AI Summary“ und „Live Transcript“, die die Erkundung, das Verständnis und die Zugänglichkeit unterstützen, um Schlüsselkonzepte aus dem Lehrplan erneut aufzugreifen und zu vertiefen.
Laut Samsung passt WAFX-P in bestehende Arbeitsabläufe im Klassenzimmer und ist Google EDLA-zertifiziert. Es bietet Zugriff auf bekannte Tools wie Google Classroom und Google Drive. Es wird in den Größen 65, 75 und 86 Zoll erhältlich sein. Das Display bietet eine maximale Helligkeit von 450 Nits.
Das interaktive Display für Klassenzimmer verfügt außerdem über eine integrierte 4K-Kamera, All-in-One-Videoanruffunktionen und läuft mit dem Betriebssystem Android 15. Es gibt ein eingebautes Mikrofon und einen 20-W-Lautsprecher. Samsung verspricht eine reibungslose Leistung beim Multitasking und multimedialen Unterricht, da die Schüler in Echtzeit schreiben, zeichnen und an der Tafel zusammenarbeiten.
Über das Produktökosystem hinaus
Samsung weist darauf hin, dass die Unterstützung für Lehrer und Schüler über das Produkt-Ökosystem hinausgeht. Es bietet Initiativen, die Problemlösung, Kreativität und praxisnahes Lernen fördern. Das Bildungsprogramm „Samsung Solve for Tomorrow“ hat offenbar über 29 Millionen US-Dollar an Technologie- und Unterrichtsressourcen an mehr als 4.300 Schulen in den USA vergeben.
Es heißt, dass in diesem Schuljahr die Unternehmer Mark Cuban und Emma Grede als erste Solve for Tomorrow-Botschafter fungieren. Sie werden dazu beitragen, die KI-Kenntnisse, neue Technologien und die Betreuung von Schülern und Lehrkräften im ganzen Land zu verbessern. Darüber hinaus erweitert Samsung in Zusammenarbeit mit der Mark Cuban Foundation auch die kostenlosen KI-Schulungsressourcen für Lehrer und Schüler.