Auf der IFA 2024 stellte Twelve South seine neueste Innovation in der Ladetechnologie vor – das PlugBug USB-C-Ladegerät. Dieses Gerät verfügt über eine bemerkenswerte Funktion: Apples „Find My“-Integration. Mit dieser Technologie können Benutzer ihren PlugBug verfolgen und sicherstellen, dass sie ihn auf Reisen oder bei Freunden nie verlieren.
Den PlugBug gibt es in zwei Versionen: Eine bietet eine maximale Ausgangsleistung von 50 W, die andere liefert bis zu 120 W. Das 50-W-Modell verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse, die zum Laden kleinerer Geräte wie eines MacBook Air oder eines iPhone geeignet sind. Das leistungsstärkere 120-W-Modell ist mit vier USB-C-Anschlüssen ausgestattet, die Geräte wie ein MacBook Pro, ein iPad Pro, ein iPhone und eine Apple Watch gleichzeitig laden können.
Diese Ladegeräte erfüllen verschiedene Ladeanforderungen, vom Betrieb eines einzelnen Laptops bis hin zur Stromversorgung mehrerer Geräte gleichzeitig. Trotz der Unterschiede in der Leistungskapazität bieten beide Modelle ein schlankes Design und sind daher praktisch für Benutzer, die Wert auf Mobilität legen.
Die „Find My“-Funktion von Twelve South PlugBug sorgt dafür, dass Sie es nie verlieren
Die Integration der Funktion „Find My“ in PlugBug von Twelve South unterscheidet es von anderen Ladegeräten. Diese Funktion funktioniert ähnlich wie Apples MagSafe Wallet oder anderes Zubehör von Drittanbietern, das das „Find My“-Netzwerk unterstützt. Auch wenn es möglicherweise nicht die genaue Ortungsgenauigkeit eines AirTags bietet, ist es dennoch eine wertvolle Möglichkeit, ein verlegtes Ladegerät aufzuspüren, insbesondere für Vielreisende.
Apple öffnete sein „Find My“-Netzwerk erstmals im Jahr 2020 für Zubehör von Drittanbietern und ermöglichte es Unternehmen, die Standortverfolgung in ihre Produkte zu integrieren. Der Twelve South PlugBug ist eines der neuesten Geräte, das davon profitiert und seinen Benutzern Sicherheit bietet, wenn sie mit ihren wichtigsten technischen Accessoires unterwegs sind.

Twelve South hat den PlugBug auch im Hinblick auf die Tragbarkeit entwickelt. Beide Modelle verfügen über faltbare Stifte, sodass das Ladegerät leicht in Taschen oder enge Räume passt. Das schlanke Design ist besonders für diejenigen von Vorteil, die häufig reisen, da es die normalerweise mit Ladegeräten verbundene Masse minimiert.
Das Unternehmen bietet außerdem ein Reisepaket für den PlugBug an, das Adapterstecker für verschiedene Regionen enthält, darunter die USA, Großbritannien, EU, Australien, Kroatien und China. Das Paket enthält eine praktische Reisetasche, die Benutzern, die ständig unterwegs sind, zusätzliche Organisationsmöglichkeiten bietet.
Das PlugBug 50W-Modell ist ideal für Benutzer, die ein Smartphone, Tablet oder einen kleinen Laptop aufladen müssen. Es bietet genug Leistung, um zwei Geräte gleichzeitig zu betreiben, beispielsweise ein iPhone und ein iPad. Die 120W-Version ist dagegen eher für höhere Stromanforderungen geeignet. Es kann größere Laptops wie das MacBook Pro aufladen und gleichzeitig kleinere Geräte mit Strom versorgen, was es zu einer vielseitigen Lösung für den privaten und professionellen Einsatz macht.
Wie sich der PlugBug von anderen Ladegeräten unterscheidet
Was den PlugBug wirklich auszeichnet, ist seine „Find My“-Funktion. Während sich die meisten Ladegeräte nur auf die Stromversorgung konzentrieren, hat Twelve South mit seinen integrierten Tracking-Funktionen eine einzigartige Kombination aus Komfort und Technologie eingeführt. Für diejenigen, die häufig reisen oder häufig Dinge verlegen, könnte sich diese Integration als von unschätzbarem Wert erweisen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Funktion des Twelve South PlugBug möglicherweise nicht die gleiche Präzision wie ein AirTag bietet, insbesondere wenn es darum geht, ihn in Innenräumen zu orten. Dennoch bietet es eine zusätzliche Sicherheitsebene, die den meisten Ladegeräten fehlt, und ist daher eine attraktive Option für technisch versierte Benutzer.