Deepseek hat Berichten zufolge Benutzerdaten mit Chinas Bytedance geteilt

Oscar

Deepseek, ein chinesisches KI -Startup, startete seine App im Januar 2025. Einige Wochen später eroberte es den ersten Platz in Apple App Store Downloads für kostenlose Apps und übertraf Chatgpt. Die Ankunft stürzte auch Aktien der großen KI -Chiphersteller wie Nvidia und anderen Technologieunternehmen wie Microsoft ab. Seitdem ist Deepseek von Kontroversen umgeben, die sich auf die Richtlinien der Datenbearbeitung beziehen. Jetzt hat die südkoreanische Datenschutzregulatorin Deepseek beschuldigt, Benutzerdaten mit Bytedance zu teilen.

Südkorea hat Deepseek beschuldigt, Benutzerdaten mit Bytedance zu teilen

Die Personal Information Protection Commission (PIPC), die südkoreanische National Data Protection Authority, gab kürzlich bekannt, dass sie neue Downloads der Deepseek -App über Bedenken hinsichtlich der Datenerfassung und -austauschpraktiken vorübergehend gestoppt hat. Die Regulierungsbehörde sagte, dass Deepseeks KI-Chatbot Daten von ihren südkoreanischen Nutzern mit Bytedance, dem Eigentümer des beliebten kurzen Video-Sharing-Dienstes Tiktok, geteilt habe.

Der Regulierungsbehörde hat nicht bestätigt, welche Datenbytedance und inwieweit. Es ist erwähnenswert, dass dies das erste Mal ist, dass die südkoreanische Regulierungsbehörde potenzielle Lecks von Benutzerdaten von Deepseek an Dritte bestätigt hat. Im Rahmen des südkoreanischen Rechts muss eine App eine explizite Einwilligung von einem Benutzer einholen, wenn sie ihre persönlichen Daten mit einem Dritten teilt.

Deepseek hat reagiert, indem er einen Vertreter in Südkorea zugewiesen hat

Laut den südkoreanischen Medien hat Deepseek einen Vertreter im Land beauftragt. Das Startup hat Mängel bei der Prüfung der lokalen Schutzgesetze anerkannt und gleichzeitig ausgedrückt, dass es aktiv mit den südkoreanischen Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten wird. Es lohnt sich, dass Südkorea das erste Land sein könnte, das Deepseek offiziell beschuldigt, Benutzerdaten illegal mit dem umstrittenen Tiktok -Eigentümer zu teilen. Es ist jedoch nicht die einzige mit Anliegen im Zusammenhang mit Datenschutz.

Italien, Frankreich, Deutschland, die USA, Taiwan, Australien und Südkorea – noch andere – haben Bedenken hinsichtlich der Deepseek AI geäußert. Die Server des Unternehmens in China sind das größte Problem für Behörden. Chinas Gesetze ermöglichen der Regierung, Unternehmen nach Daten von Servern im Land zu bitten. Wir müssen abwarten und sehen, was die Zukunft für das chinesische KI -Startup aufweist.