Meta erfasste die Anonymisierung der Android-Webaktivität

Oscar

In den früheren Tagen des Internets war die Erfindung der Cookies eine ziemlich coole Funktion. Es ermöglichte sich, Websites an Ihren letzten Besuch zu erinnern und es einfacher zu machen, dort abzuholen, wo Sie aufgehört haben. Heutzutage haben Cookies jedoch einen schlechten Vertreter erhalten, da sie missbraucht wurden, um Ihre Webaktivitäten zu verfolgen, um Anzeigen zu servieren. Zum größten Teil sind Ihre Browsing-Sitzungen Pseudo-anonym, aber ein aktueller Bericht hat ergeben, dass Yandex und Meta die Web-Identifikatoren von Android-Benutzern de-anonymisieren.

De-anonymisieren Android Web Identifiers

Laut dem Bericht haben sowohl Meta als auch Yandex eine Möglichkeit gefunden, integrierte Datenschutzkontrollen zu umgehen und letztendlich die Webaktivitäten von Android-Benutzern zu de-zu de-de-anonymisieren. Google hat Datenschutzfunktionen in Android aufgebaut, wie beispielsweise die Android Sandbox -Funktion. Dies ist eine isolierte Umgebung, die den Zugriff von Apps auf bestimmte Systemressourcen und bestimmte Datenarten einschränkt.

Der Bericht behauptet jedoch, dass die Yandex Metrica- und Meta -Pixel -Tracker dies genial umgangen haben. Sie tun dies, indem sie Cookies und andere Kennungen von Browsern wie Firefox und Chrom bis hin zu nativen Android -Apps übergeben. Dies umfasst Apps wie Facebook oder Instagram. Anschließend sind die Daten an das Konto gebunden, das in diese Apps angemeldet ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass META und YANDEX anstelle Ihrer Browser- und Webaktivität in Ihrem Browser von Ihren Apps getrennt sind, um diese Daten an ihre Apps weiterzugeben. Dies bedeutet, dass alles, was Sie in Chrome oder Firefox getan haben, jetzt mit Ihrem Facebook-, Instagram- oder Yandex -Konto verknüpft ist.

Als es sich um sie aufmerksam machte, gab sowohl Meta als auch Yandex Aussagen aus. Laut Meta, „Wir diskutieren mit Google, um eine potenzielle Missverständnis in Bezug auf die Anwendung ihrer Richtlinien anzugehen. Nachdem wir uns über die Bedenken bewusst wurden, beschlossen wir, die Funktion zu pausieren, während wir mit Google zusammenarbeiten, um das Problem zu lösen.“

Was Yandex betrifft, heißt es in der Erklärung des Unternehmens. „Yandex entspricht streng den Datenschutzstandards und entschlüsselt keine Benutzerdaten. Die fragliche Funktion sammelt keine sensiblen Informationen und soll ausschließlich die Personalisierung in unseren Apps verbessern.“

iOS -Benutzer sind vorerst in Sicherheit

Der Bericht schlägt vor, dass diese Trackers ausschließlich auf Android -Benutzer abzielen. Dies bedeutet nicht, dass iOS -Benutzer gegen diese Art von Missbrauch immun sind. Laut dem Bericht ist diese Methode für iOS technisch machbar. Es ist jedoch möglich, dass die Richtlinien von Apple dies möglicherweise verhindert haben.