Google Maps und Tesla haben sich zusammengetan, um Live-Informationen zur Supercharger-Verfügbarkeit direkt in der Navigations-App bereitzustellen. Diese neue Funktion ermöglicht es Fahrern von Elektrofahrzeugen, sowohl Tesla- als auch Nicht-Tesla-Fahrern, die Verfügbarkeit der Supercharger-Stände in Echtzeit zu überprüfen, bevor sie an der Station ankommen.
Fahrer von Elektrofahrzeugen können jetzt die Verfügbarkeit von Tesla-Superchargern in Echtzeit auf Google Maps sehen
Sobald Benutzer ab heute Google Maps öffnen und eine Tesla Supercharger-Station anzeigen, wird ihnen auf der Registerkarte mit den Standortinformationen eine Verfügbarkeitspille angezeigt. Auf der Registerkarte werden Echtzeitdaten der Stationen angezeigt, z. B. die Gesamtzahl der Ladestationen, wie viele Ladungen verfügbar sind oder verwendet werden, und möglicherweise nach Ladegeschwindigkeitstypen aufgeteilt. Benutzern wird möglicherweise etwas wie „4/12 Stände verfügbar – 250-kW-Schnellladegeräte“ angezeigt.
Der Dienst nutzt die Echtzeitdaten von Tesla-Servern und macht sie für Google Maps-Nutzer sichtbar. Die Funktion steht allen Google Maps-Nutzern zur Verfügung, einschließlich Tesla- und Nicht-Tesla-Nutzern. Die Funktion unterstützt Android, iOS, Android Auto und sogar Teslas In-Car-Anzeige über Google Maps.
Ziel der Integration ist es, die Sichtbarkeit zu erhöhen und überraschende Staus zu vermeiden
Tesla-Nutzer können bereits im Auto oder in der Tesla-App auf die Echtzeitdaten der Supercharger zugreifen. Da die Funktion nun jedoch direkt in Google Maps integriert ist, sollte sie für alle EV-Nutzer sichtbar erweitert werden. Dadurch werden auch überraschende Staus vermieden, insbesondere für Nicht-Tesla-Benutzer.
Die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten war schon immer ein Grund zur Sorge für Nutzer von Elektrofahrzeugen. An der Ladestation anzukommen und festzustellen, dass alle Stände besetzt sind, verschwendet Zeit und erhöht den Stress. Glücklicherweise ist die neue Integration der Tesla Supercharger-Daten in Google Maps ein erster Versuch, das Problem zu lösen. Mit dieser Funktion können Fahrer besser planen und überfüllte Stationen vermeiden. Noch nützlicher wird es bei langen Fahrten, bei denen Ladepausen eingeplant werden müssen.