Die Perplexity AI-Integration des Samsung Galaxy S26 ist tiefer als Sie denken

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Samsung hat heute das mit Spannung erwartete Galaxy S26, Galaxy S26 Plus und Galaxy S26 Ultra auf den Markt gebracht. Viele haben ihre Vorbestellungen bereits abgeschlossen, um zu den Ersten zu gehören, die ihr Gerät erhalten. Wir geben Ihnen außerdem die Chance, bei unserem großen Gewinnspiel von ROKFORM eine zu gewinnen, einer Marke, die bereits eine der besten Hüllen für Ihr S26 anbietet. Eine der wichtigsten neuen Funktionen dieser Telefone ist die Integration eines Perplexity-basierten KI-Agenten: „Hey Plex“. Jetzt hat dasselbe KI-fokussierte Unternehmen enthüllt, dass der Grad der Perplexity-Integration in allen Samsung Galaxy S26-Modellen tiefer ist, als Sie vielleicht denken, und dass er sich deutlich vom KI-Ansatz von Apple abhebt.

Samsung Galaxy S26 Deep Perplexity AI-Integration: Mehr als nur eine App

Die neueste Partnerschaft zwischen Samsung und Perplexity baut eine KI eines Drittanbieters direkt in das Nervensystem des Telefons ein. Im Gegensatz zu früheren Kooperationen steuert die Sonar-API von Perplexity jetzt die Kernintelligenz des Geräts. Diese Integration erstreckt sich auch auf das überarbeitete Bixby, das nun Perplexity für Web-Antworten in Echtzeit nutzt. Durch die Arbeit auf Framework-Ebene haben Ingenieure der KI umfassenden Zugriff auf native Anwendungen wie Kalender, Galerie und Notizen gewährt.

Mit anderen Worten: Zum ersten Mal verfügt ein Drittunternehmen über die gleichen Berechtigungen auf Systemebene, die normalerweise den Tools eines Telefonherstellers vorbehalten sind. Grundsätzlich verfügt Perplexity auf Galaxy-Geräten über die gleichen Zugriffs- und Berechtigungen wie Gemini beispielsweise auf allen Android-Geräten. Dies geht weit über die Zugriffsebene hinaus, die eine aus dem Play Store heruntergeladene App hätte.

Nicht wie Apple

Dieser Schritt zeigt den Kontrast zwischen der Einstellung von Samsung und Apple zu KI. Bei Apple Intelligence dreht sich alles um ein einziges, geschlossenes Ökosystem. Sie möchten, dass Siri der einzige Assistent ist, mit dem Sie interagieren. Mittlerweile verfolgt Samsung eine Multi-Agenten-Vision. Laut internen Daten von Samsung interagieren bereits 80 % der Benutzer täglich mit mehreren KI-Agenten. Sie passen sich also dieser Realität an

Dieser Ansatz ermöglicht es Eigentümern, die spezifische Intelligenz auszuwählen, die für sie am besten geeignet ist. Unabhängig davon, ob sie über ein spezielles Weckwort oder die Seitentaste ausgelöst wird, fühlt sich die Integration eher nahtlos als angeschraubt an.

Das Ende der Single-Assistenz-Ära?

Dmitry Shevelenko, Chief Business Officer von Perplexity, stellt fest, dass diese Partnerschaft das Ende des „Single Walled Garden Assistant“ signalisiert. Er erklärt, dass das Galaxy S26 von Grund auf so entwickelt wurde, dass es ein offenes Ökosystem unterstützt, in dem verschiedene KI-Modelle auf Systemebene zusammenarbeiten können.

Diese Art der Multiagenten-Integration auf Systemebene gibt es nur in der Galaxy S26-Serie. Wird es in Zukunft noch mehr Fälle dieser Art geben? Wird Samsung versuchen, noch mehr KI-Agenten anderer Unternehmen wie Claude oder Grok zu integrieren? Wir müssen abwarten und sehen.