Google hat angekündigt, dass Gemini in Chrome jetzt auf Chromebook Plus-Geräten in den USA eingeführt wird. Google hat letztes Jahr Gemini in Chrome hinzugefügt. Es war jedoch nur auf Desktop-Plattformen verfügbar, einschließlich Windows und macOS, nicht jedoch auf Googles eigener ChromeOS-Plattform. Das ändert sich heute, da es offiziell ist.
Gemini in Chrome wird jetzt für Chromebook Plus-Laptops eingeführt
Google sagt in einem Blogbeitrag, dass Gemini in Chrome jetzt auf ChromeOS eingeführt wird, beginnend mit dem Chromebook Plus. Diese Einschränkung ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass Chromebook Plus stark auf KI setzt, um zusätzliche Funktionen anzubieten und es von Standard-Chromebook-Modellen abzuheben. Google macht keine Angaben dazu, ob sich dies in Zukunft für normale Chromebooks ändern könnte. Aber das ist dennoch ein Anfang.
Gemini in Chrome für Chromebook Plus-Laptops ist derzeit exklusiv in den USA verfügbar, ähnlich wie Gemini in Chrome bei der allgemeinen Einführung. Diese Integration funktioniert identisch mit der Windows- und macOS-Browserintegration.
Vorerst in den USA erhältlich
Laut Google wird dieses Update Geschäfts- und Bildungsnutzern KI-Tools zur Verfügung stellen, die sich nahtlos in die täglichen Browsing-Workflows integrieren lassen. Gemini in Chrome ermöglicht es Benutzern, Antworten und Einblicke zu erhalten, z. B. Artikel zusammenzufassen, komplexe Konzepte zu klären oder spezifische Informationen basierend auf dem Kontext geöffneter Tabs zu finden. Gemini in Chrome kann E-Mails und Social-Media-Beiträge verfassen oder Bilder direkt im Browser erstellen. Benutzer können mit Gemini Live auch bidirektionale Sprachgespräche führen.
Laut Google hat der Rollout am 28. Januar begonnen, der „erweiterte Rollout“ für eine größere Sichtbarkeit könnte jedoch einige Wochen dauern. Es steht allen Google Workspace-Kunden in den USA, Workspace-Einzelabonnenten und Nutzern mit persönlichen Google-Konten zur Verfügung. Die Funktion ist standardmäßig aktiviert. Google weist darauf hin, dass die Workspace-Administratoren die Funktion manuell deaktivieren müssen, wenn sie darauf verzichten möchten.