Bei Trump gibt es immer einen Deal zu machen – oder zumindest hofft Google. Google hat sich Berichten zufolge letzte Woche mit der Verwaltung von Präsident Donald Trump getroffen und sie aufgefordert, den Plan zu überdenken, der dazu führen würde, dass das Unternehmen aufbricht.
Die USA gegen Google
Das US -Justizministerium (DOJ) und Google sind in eine Klage verwickelt. Das DOJ beschuldigt Google, ein „einst zweimal, dreimal ein Monopolist“ wegen seiner Dominanz in der Such- und digitalen Werbesektor zu sein. In der Klage wird behauptet, dass Google diese Technologien zur Kontrolle des Werbeökosystems monopolisiert hat und Wettbewerber, Werbetreibende und Website -Eigentümer in diesem Prozess beeinträchtigt.
Dies beinhaltet Aktionen wie die Zahlung von Apple und Mozilla Milliarden von Dollar, um sicherzustellen, dass Google die Standard -Suchmaschine bleibt. Um diese Klage zu begleichen, hat das DOJ vorgeschlagen, dass sich Google selbst auseinander brechen. Es schlug auch vor, dass Google einige Produkte wie Chrome verkaufen.
Der ehemalige CEO von Google, Eric Schmidt, nannte es eine „schreckliche“ Idee. Das Unternehmen hat auch eine Gegenübertragung angeboten. Es fühlt sich jedoch eher wie ein Semantikspiel als nach einem tatsächlichen Änderungsvorschlag an. Google hat sich der Trump -Administration gewandt, in der Hoffnung, sie gegen den Break -Up -Plan zu beeinflussen.
Google hat sein Meeting verteidigt und sagte, es trifft sich „routinemäßig“ auf die Aufsichtsbehörden. Es äußerte sich auch besorgt darüber, dass die aktuellen Vorschläge „der amerikanischen Wirtschaft und der nationalen Sicherheit beeinträchtigen würden“.
Ein Deal zu machen
Trump hat eine Geschichte der Fehde mit Big Tech. Seine Verwaltung hat jedoch die Bereitschaft zu verhandeln, wenn die richtigen Anreize vorhanden sind. Außerdem bedeutet seine allgemeine Verachtung der Biden -Administration, dass er, wenn es eine Gelegenheit gibt, etwas zu rückgängigen, das sein Vorgänger getan hat, sich darauf einlassen könnte.
Dies bedeutet, dass Google, wenn es seine Karten richtig spielt, ein günstiges Ergebnis aushandeln könnte. Wenn es sich um handelt, wird es nicht die erste Firma sein, die versucht, nett zu spielen, um in Trumps guten Gnaden zu bleiben. Andere große Technologieunternehmen wie Apple und TSMC haben ähnliche „Angebote“ gemacht, was zu Investitionen im Wert von 500 Milliarden US -Dollar bzw. 100 Milliarden US -Dollar führte.
Vielleicht muss Google eine ähnliche „Investition“ selbst tätigen. Dies zeigt, dass Unternehmen nach der Trump-Verwaltung und seinem geschäftsorientierten Ansatz in der Lage sind, rechtliche Herausforderungen zu meistern, wenn sie bereit sind, Geschäfte zu machen.