Tiktok befindet sich aus mehreren Gründen in der Schusslinie verschiedener Regulierungsbehörden. In jüngerer Zeit haben Tiktoks Praxis, personenbezogene Daten von EU -Benutzern auf Server in China zu übertragen, die Augenbrauen der Irish Data Protection Commission (DPC) übertragen. Im April gab die DPC sogar eine hohe Geldstrafe von 530 Millionen Euro gegen Tiktok aus, weil er während des Übertragungsprozesses keine Benutzerdaten geschützt hatte. Jetzt hat die DPC offiziell eine Untersuchung in Tiktoks Praxis eröffnet, die Daten der EU -Benutzer in China zu übertragen.
Tiktok steht vor einer neuen Untersuchung des irischen Watchdogs über die Datenübertragung der EU -Benutzer nach China
Laut DPC hatte Tiktok behauptet, dass die Daten der EU -Benutzerdaten remote stattgefunden haben. Die Kurzvideo-Plattform teilte dem Watchdog auch mit, dass die Benutzerdaten nicht auf Servern in China gespeichert wurden. Das war jedoch nicht der Fall. Im Februar 2025 teilte Tiktok der DPC mit, dass einige Daten in China gespeichert wurden. Die neuen Informationen äußerten Bedenken, da sie den vorherigen Behauptungen von Tiktok widersprachen.
Die DPC hat nun bestätigt, dass die neue Sonde das Ergebnis des Erhalts ungenauer Informationen von Tiktoks Muttergesellschaft Bytedance bezüglich der Datenübertragung nach China ist. Der Wachhund konsultierte Berichten zufolge auch andere nationale Datenschutzbehörden über die diesbezüglichen Vorschriften.
Jetzt wird die neue Sonde entscheiden, ob TIKTOK die allgemeine Datenschutzverordnung (DSGVO) eingehalten hat. In der Zwischenzeit hat Tiktok eine Erklärung zu Datenübertragungen nach China abgegeben. Ein Unternehmenssprecher sagte: “Wir haben diese minimale Datenmenge von den Servern umgehend gelöscht und die DPC informiert. Unser proaktiver Bericht an die DPC unterstreicht unser Engagement für Transparenz und Datensicherheit.“
Das Angemessenheitsabkommen der EU beinhaltet China nicht
Wie viele Technologieunternehmen in der EU hat auch Tiktok seinen Hauptsitz in Irland. Eine andere Sache, die hier zu beachten ist, ist, dass die EU über sogenannte Angemessenheitsvereinbarungen verfügt, die es verschiedenen Regionen ermöglichen, die Datenschutzmaßnahmen des anderen anzuerkennen. Die Vereinbarung umfasst mehrere Länder wie die USA, die Schweiz und Argentinien. Hier ist das Problem für TIKTOK, dass das Angemessenheitsvertrag nicht China umfasst, wo sie angeblich die Daten der EU -Benutzer übertragen hat. Nur die Zeit wird zeigen, wie die Vorgehensweise der DCP in der Angelegenheit sein wird.