Anfang des Jahres kündigte Google an, dass ein Fitbit Personal Health Coach für geeignete Geräte wie die Pixel Watch 4 erhältlich sein wird, und diese Woche geht es in eine frühe Vorschauphase. Dies bringt es der vollständigen Veröffentlichung einen Schritt näher, obwohl es noch etwas länger dauern wird, bis es soweit ist, gibt Google zu. Diese frühe Vorschau dient Benutzern dazu, die neue Funktion zu testen und Google Feedback zu geben, damit sie dort Verbesserungen vornehmen kann, wo Verbesserungsbedarf besteht. „Die Erstellung dieses Gesundheitscoachs erfordert Zeit, Sorgfalt und Input, um sicherzustellen, dass er für alle gut funktioniert. Deshalb beginnen wir mit einer Vorschau und bitten um Ihr ehrliches Feedback“, sagt Google.
Da es sich um eine Vorschau handelt, weist Google schnell darauf hin, dass alles, was im Rahmen der Vorschau erwähnt wurde, „keineswegs eine umfassende Liste dessen ist, was es tun kann“. Das bedeutet, dass Nutzer davon ausgehen können, dass es noch mehr leistet, als Google bisher angekündigt hat. Dazu gehört übrigens alles, von der spontanen Erstellung von Workouts bis hin zum besseren Verständnis spezifischer Gesundheitszustände. Dabei müssen es sich nicht einmal um gesundheitliche Probleme handeln. Es kann einfach etwas sein, worüber Sie besonders gerne mehr erfahren möchten.
Die frühe Vorschau auf Fitbit Health Coach beginnt am 28. Oktober
Gute Nachrichten für alle, die es einmal ausprobieren möchten: Ab morgen, 28. Oktober, könnt ihr den Personal Health Coach ausprobieren. Einen konkreten Zeitpunkt nennt Google nicht, daher müsst ihr am Ende nur ein Auge auf die Fitbit-Apps auf euren Geräten haben.
Laut Google benötigen Sie zum Ausprobieren ein geeignetes Gerät. Dazu gehören Pixel Watch- und Fitbit-Geräte. Sie müssen außerdem ein Fitbit-Premium-Abonnent sein, da es sich hierbei um eine Fitbit-Premium-Funktion handelt. Sobald die Funktion eingeführt wird, können Benutzer etwa 5 bis 10 Minuten mit einem Gespräch mit ihrem KI-gestützten Fitnesstrainer verbringen, um den Ball ins Rollen zu bringen. Dies ist nicht zwingend erforderlich, um mit der Verwendung der Vorschau zu beginnen, da Google darauf hinweist, dass Sie später darauf zurückgreifen können, es scheint jedoch empfehlenswert zu sein.
Es ist auch erwähnenswert, dass diese Vorschau nicht auf alle Funktionen der aktuellen Version der Fitbit-App zugreifen kann. Es fehlen viele Funktionen. Dazu gehören die Protokollierung und Verfolgung der Menstruationsgesundheit, die Protokollierung und Verfolgung der Körpertemperatur, soziale Funktionen wie Freunde und Bestenlisten und viele andere.
Allerdings handelt es sich hierbei um eine Vorschau, und Google bestätigt, dass Nutzer hin und her wechseln können. Es handelt sich also nicht um die eine oder andere Situation. Sie können beides haben, nur noch nicht in einer App.