Berichten zufolge bieten die kommenden MacBook Pro-Modelle Apple M5 Pro und M5 Max den Benutzern möglicherweise mehr Flexibilität bei der Auswahl von GPU- und CPU-Kernen. Die jüngste Änderung von Apple auf seiner Website bezüglich der Art und Weise, wie man einen Mac kauft, scheint dieser Theorie mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. Ein neuer Leak deutet darauf hin, dass es noch radikaler kommen könnte. M5 Pro und M5 Max sind möglicherweise keine zwei unterschiedlichen Chips; Stattdessen könnten sie Varianten desselben sein.
Apples M5 Pro und M5 Max könnten der einzige Chip unter der Haube sein
Letztes Jahr wurde in einem Bericht behauptet, dass Apple für weitere Varianten des M5 ein neues Chip-Verpackungsverfahren verwenden würde. Apples M5 Pro, Max und Ultra werden ein fortschrittliches SoIC-Paket auf Serverniveau verwenden. Das Unternehmen wird offenbar ein 2,5-D-Gehäuse namens SoIC-mH (Molding Horizontal) verwenden, um die Produktionsausbeute und die Wärmeleistung zu verbessern und über separate CPU- und GPU-Designs zu verfügen.
Die Trennung von CPU- und GPU-Kernen auf diese Weise sorgt für mehr Flexibilität beim Kauf. Wenn Ihre Nutzung stark von der Grafikleistung abhängt, können Sie eine Basis-CPU-Konfiguration wählen und gleichzeitig die GPU-Kerne maximieren. Eine kürzliche Änderung auf der Apple-Website darüber, wie Benutzer Macs kaufen, unterstreicht diese Theorie offenbar.
Kann diesen Monat starten
YouTuber Vadim Yuryev sagt, dass es in einem kürzlich durchgesickerten Beta-Code keine Anzeichen für einen M5 Pro gab. Der Grund dafür liegt seiner Meinung nach darin, dass Apple eine 2,5D-Chiptechnologie verwendet, die es ihm ermöglicht, ein einziges M5 Max-Chipdesign sowohl für die Modelle M5 Pro als auch M5 Max zu verwenden. Dies wird Apple offenbar eine Menge Geld bei SKUs und Design sparen. Wenn Sie sowohl GPU-Kerne als auch RAM maximieren möchten, müssen Sie sich für den M5 Max entscheiden.
MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro und Max werden möglicherweise irgendwann in diesem Monat auf den Markt kommen. Aktuellen Berichten zufolge wird es später in diesem Jahr auch ein MacBook Pro mit OLED-Display geben.